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<pre>Stuttgart konnte in der Fremde aus fünf Partien drei Punkte mitnehmen – also drei Unentschieden. Ansonsten gab es zwei heftige Ohrfeigen in Leipzig (0:4) und Augsburg (1:4).  <p> Dass sogar einer vermeintlich augenscheinlichen Unterlegenheit nicht mehr so recht zu trauen ist, weist auf die zentrale Stärke der Kölner hin: Diese haben sich aktuell vor allem dank ihrer beeindruckenden taktischen Fähigkeiten in das oberste Tabellendrittel eingeschlichen.  <p>  Um nicht gänzlich den Anschluss an die Europapokal-Ränge zu verlieren, sollten die Borussen nicht mit leeren Händen nach Hause kommen. Im Falle einer Niederlage könnte es sogar den Fall auf Tabellenplatz 10 geben. <p> Gegen die zuvor elf Mal siegreichen Borussen entwickelte sich folglich eine Partie, die der Gastgeber durchaus auch hätte gewinnen können: Nach einem zwischenzeitlich in der Luft liegenden 0:2 wären die an diesem Tag nicht ganz so berauschend aufspielenden Westfalen vermutlich nicht noch einmal zurückgekommen. <p>  Nach einem Handspiel von Karim Rekik zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt und entschied auf Strafstoß für den FC Nürnberg, welchen Mikael Ishak jedoch verschoss. „So eine Chance muss sitzen. Es war kein Pech, sondern einfach schlecht geschossen“, gestand der Schwede nach dem Spiel.  </pre>


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<pre>Mit der beim verdienten 3:1-Erfolg in Gladbach auf den Rasen gebrachten Verfassung sollte es den Dortmundern in jedem Falle nicht allzu schwer fallen, sich nun auch gegen den unerfahrenen Neuling aus der Autostadt ausgesprochen torhungrig zu präsentieren.  <p> Und: Noch nie hatte Dortmund in der Bundesliga-Geschichte nach 8 Spieltagen so viele Treffer erzielt. Das bisherige Maximum waren 25 in der Saison 1994/95.  <p>  Gladbach wiederum konnte nur eines der letzten fünf Auswärtsspiele gewinnen — das bis dato letzte mit 1:0 in Hannover. Die vier Auswärtspartien davor gingen jedoch allesamt verloren — mit nur einem erzielten Tor. <p> Anders als die Fohlen plagen die Schützlinge von Markus Gisdol zudem schon die ganze Saison über Probleme in Spielaufbau und Torabschluss. Bezeichnend: Mit erst 14 Toren bildet der HSV derzeit sogar die drittschlechteste Offensive der Liga. <p>  Kommen nun die Erfolgsaussichten gegen die Roten Bullen zur Sprache, darf sich die Werkself dennoch getrost auf das bei der Heim-Premiere Angebotene berufen — zumal sich das eigene Stadion auch in der Folge immer als ein sicherer Hafen erwies.  </pre> 


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<pre> Freilich war auch beim Sieg gegen Leverkusen nicht alles zur vollsten Zufriedenheit verlaufen.  <p> Bei der im Breisgau fabrizierten Nullnummer hatte sich kürzlich auch die Leverkusener Werkself ein kleines Bisschen am Höhenflug des Freiburger Sport-Clubs verschluckt. Im Heimspiel gegen die in der Rückrunde noch immer sieglose Hertha darf es nun aber gern wieder ein voller „Dreier“ sein.  <p>  Isabella traut beiden Klubs etwas zu, mehr dann aber doch den Werderanern. Eine Absicherung hält sie jedoch für nicht verkehrt und weil die Grün-Weißen hinten zuletzt stabil standen und die Gäste das ohnehin schon die ganze Saison über taten, entscheidet sie sich für den Bremen St. Pauli Tipp „Doppelte Chance 1X & Unter 3,5 Tore“, für den ODDSET Deutschland eine Quote von 1,78 bereit hält. <p>  Ein einziger Treffer, auch noch vom Punkt, und das gegen eine der schwächsten Defensiven der Bundesliga! Sieben Punkte nach drei Partien sind stark, doch alles läuft bei der Borussia auch noch nicht rund. <p>  Hoffenheim hat sich mit einem besonders klingenden Namen verstärkt. Kevin Kuranyi wird in Leverkusen sein Comeback in der Bundesliga feiern. Der ehemalige DFB-Spieler kehrt nach fünf Jahren in Russland wieder nach Deutschland zurück und unterschrieb bei der TSG einen Ein-Jahres-Vertrag.  </pre>


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<pre> Andererseits haben die Bayern von den letzten vier Gastspielen in Leverkusen keines gewonnen! Neben zwei torlosen Unentschieden in den letzten beiden Spielzeiten, kassierten die Münchner im Mail 2015 ein 0:2-Pleite.  <p> Bayern-Coach Jupp Heynckes zeigte sich höchst zufrieden mit dem Neuzugang: „Er war sehr aktiv und hat sich gut eingegliedert. Sandro kann noch ein wichtiger Spieler für uns werden.“   <p> Vielmehr spiegelt nunmehr auch das Tableau eine Entwicklung wider, die den großen Zielen des Vereins seit geraumer Zeit konsequent zuwiderläuft; so muten etwa die in den letzten fünf Spielen eingesammelten vier Punkte viel zu dürftig an, um gegen die vielköpfige Konkurrenz zu bestehen. <p>  Seit Lewandowski den Verein verlassen hat, sind die anderen offensiven Kräfte viel variabler unterwegs. Beim 7:0 in Bochum fehlte der bisherige Star der Saison, Jamal Musiala, angeschlagen, prompt trafen dafür die anderen.  <p> Bremen reist mit sechs Niederlagen aus den letzten sieben Pflichtspielen zu diesem Nordderby. Den einzigen Sieg in diesem Zeitraum gab es ausgerechnet bei Double-Sieger Leverkusen. Trotz schon fünf kassierter Auswärtspleiten fühlt sich Werder in der Fremde wohler als daheim. Während der SVW in 13 Auswärtspartien immerhin schon 20 Punkte geholt, gab es zu Hause in ebenfalls 13 Spielen nur 13 Zähler.  </pre>


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<pre> Mit Blick auf die Tabelle ergibt sich folgende Ausgangslage: Gladbach rangiert mit 12 Punkten auf Platz 6, während Werder Zehnter ist — und mit einem Sieg punktgleich aufschließen kann.  <p> Aber den vielen vergebenen Chancen trauerten sie schon nach. „Wir hätten vier bis fünf Tore machen können und müssen, bei den vielen Chancen, die wir hatten, auch fähig sein, ein zweites oder drittes Tor zu schießen“, trauerte Akanji den vielen Torchancen nach.  <p>  Da die Gäste noch um Europa kämpfen, macht sich unser Fußball-Fachmann Christoph auf einen engagierten Vortrag von Werder gefasst, der in mindestens einem Punktgewinn resultiert. für die Kombi aus der folgerichtigen Doppelten Chance X2 in Verbindung mit maximal vier Toren hat sich unser Experte bei NEO.bet eine Quote von 1,66 herausgepickt. <p>  – Jupp Heynckes spart sich sein System-Feuerwerk offenbar für den Jahreswechsel auf.  <p> Nach dem 4:1-Erfolg in Bochum, dem ersten Sieg nach zuvor sieben Partien ohne Dreier, hat Mainz am letzten Spieltag die Qualifikation für die Conference League in eigener Hand. Zu Hause ist der FSV seit zwölf BL-Spielen ungeschlagen (6S, 6U), was nicht nur die längste laufende Serie unter allen Bundesligisten, sondern auch gleichzeitig ein eingestellter Vereinsrekord ist.  </pre>


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